Lasenkan

Lasenkan ist eine phonetische Umschrift aus den japanischen Zeichen für Spirale und Raum.

Das Lasenkan Theater Berlin wurde mit dem Ziel gegründet, eine moderne Theaterform an den Grenzen von Sprache und Kulturen zu entwickeln. Die Inszenierungen verbinden Technologie, Körper, Sprache, Tradition und Kultur im Bemühen, ein neues Bewußtsein darüber zu schaffen, wie sich diese Elemente wie eine Spirale in Raum und Zeit verändern. 

Die Gruppe gastierte seit ihrer Gründung in 17 Ländern Europas, Asiens und Amerikas. Sie kooperierte in den jeweiligen Gastländern mit dort lebenden Künstlern. Denn die Berührung fremder bzw. unterschiedlicher Sprachen, Kulturen und Traditionen bilden den Grundimpuls des Lasenkan Theater.

Philosophien und Mythen werden wie selbstverständlich aufgenommen, um sowohl poetische wie auch abstrakte Theaterformen zu schaffen. Sichtbar wird dies darin, dass verschiedene Theatertechniken aus Japan und Europa ineinander über gehen. 

Seit 1997 inszeniert das Lasenkan Theater die Stücke von Yoko Tawada

Seit Januar 2002 ist Berlin künstlerischer Ausgangspunkt seiner Inszenierungen. 

Aktuell:

Shirokuma Tosca (Eisbär Tosca) Theaterstück nach der Erzählung Yuki no Renshusei von Yoko Tawada Regie: Saburo Shimada Hyogo-Kenritsu Geijutsu-Bunka Center Nishinomiya, Hyogo, Japan, 17. und 18. April 2012

Wir danken allen Spendern und Spenderinnen für ihren Beitrag anlässlich unseres Trommel-
Konzerts auf dem Alexanderplatz. Die Spendensumme von 667,39 € haben wir auf das Spendenkonto des DRK zugunsten des Japanischen Roten Kreuzes eingezahlt.

Kafka Kaikoku
von Yoko Tawada
aus Anlass des 150jährigen Jubiläums der Japanisch-Deutschen Handelsbeziehungen
Japanisch-Deutsches Zentrum Berlin in Berlin-Dahlem

Hanami - Kirschblüten Fest 2011 - Gärten der Welt

Kirschblüten Fest 2008 im Garten des zusammenfliessenden Wassers

www.youtube.com/LasenkanDrums

Das nackte Auge
von Yoko Tawada

Kapitel 3: Tristana/Kapitel 4: Hunger
Literaturforum im Brecht-Haus am 09.12.2010

Kapitel 5: Indochine
Literaturforum im Brecht-Haus am 08.12.2011

Das nackte Auge von Yoko Tawada -
Kapitel 5: Indochine. Szenische Lesung.
Regie & Percussion: Saburo Shimada
Mit: Kei Ichikawa, Kana Torino,
Yumiko Saito, Aya Matsumura, Alejandra Langner, Torsten Flüh, Maria Teresa Costa, Gabriella Sgambati, Uwe Walter

Donnerstag, 8. Dezember 2011, 20:00 Uhr
Literaturforum im Brecht-Haus

Kafka Kaikoku

von YokoTawada

Urauffühung im Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin am 09.02.2011

Tommeln für die Erdbeben- und Tsunami-Opfer in Japan

Herzlichen Dank an alle Spender!